Könnten Angriffe am Roten Meer die Preise in die Höhe treiben und die Inflation anheizen? | Geschäft und Wirtschaft


Houthi-Rebellen haben Schiffe angegriffen, die Waren durch die Meerenge Bab al-Mandeb transportierten und angeblich mit Israel in Verbindung stehen.

Nach mehr als 18 Monaten Zinserhöhungen durch die Zentralbanken wurde erwartet, dass die Inflation im Jahr 2024 nachlässt. Die aggressivste geldpolitische Straffung seit Jahrzehnten.

Doch Angriffe der Huthi-Rebellen im Roten Meer drohen die Lebenshaltungskosten erneut in die Höhe zu treiben.

Geopolitische Spannungen haben den Welthandel gestört und die Versand- und Versicherungskosten in die Höhe getrieben.

Ein sich ausweitender Krieg in der ölproduzierenden Region des Nahen Ostens könnte die Finanzlage der Menschen weiter verschlechtern.

Die steigende Verschuldung Afrikas lähmt die Entwicklung des Kontinents.

Außerdem schauen wir uns an, wie Schlaf zu einem Multimilliarden-Dollar-Geschäft geworden ist.



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