Das Ende der Angst | Fernsehen


Ein Blick auf die Angst, in einer Weltuntergangskult aufzuwachsen und zu glauben, dass die Welt jeden Tag untergehen könnte.

Im zweiten Teil unserer „Apocalypse Maybe“-Serie „End of Fear“ blicken Menschen, die mit dem Glauben an eine bevorstehende Apokalypse aufgewachsen sind, auf ihre Kindheit zurück und finden einige Parallelen in der zunehmend instabilen Welt von heute.

Der gefeierte Autor und Professor Jerald Walker erzählt die Geschichte, die er in seiner Autobiografie „The World in Flames: A Black Boyhood in a White Supremacist Doomsday Cult“ aus dem Jahr 2016 erzählt, während die Autorin und PR-Expertin Fleur Brown vergangene Ängste mit der Gegenwart verbindet.

Einige Fäden apokalyptischer Überzeugungen werden dann mit akademischen Erkenntnissen von James Tabor, emeritierter Professor für christliche Ursprünge und antikes Judentum an der University of North Carolina, entschlüsselt. Er versichert den Zuschauern, dass die Wahrscheinlichkeit, dass solche Prophezeiungen in der Vergangenheit und in der Gegenwart fehlschlagen, bei 100 Prozent liegt.

„Apocalypse Maybe“ ist eine Dokumentarserie, die sich mit der Frage beschäftigt, warum viele angesichts der sich überschlagenden globalen Krisen das Gefühl haben, dass wir in der Endzeit leben könnten.

Titelmusik: Try Again von Cam Kahin.



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